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Bayern gibt 50 Millionen für Erforschung von COVID-19-Medi­kamenten

Mittwoch, 23. Dezember 2020

/peterschreiber.media, stock.adobe.com

München – Für die Entwicklung von Medikamenten gegen COVID-19 stellt der Freistaat Bayern 50 Millionen Euro zur Verfügung. Dies hat das Kabinett gestern nach Angaben der Staatskanzlei beschlossen. Mit der Stärkung der Pharma- und Biotechnologiebranche wolle die Staatsregierung „erfolgversprechende bayerische Therapieansätze auf den letzten Metern zur Zulassungsreife unterstützen“, hieß es weiter.

Den Angaben zufolge arbeiten bereits viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Bayern an Verfahren und Wirkstoffen. Allein im Großraum München seien rund 270 Biotechnologie- und Pharma-Unternehmen ansässig. Weitere Cluster befänden sich etwa in Regensburg und Würzburg.

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Finanziert wird das Förderprogramm aus dem Sonderfonds Coronapandemie, den der Landtag der Re­gierung zur Bekämpfung der Krise bereit gestellt hat. Die Mittel sollen in die Entwicklung von Medika­menten und Therapien gegen teils lebensbedrohliche Erkrankungen fließen, die das SARS-CoV-2-Virus hervorruft. Es sind Fördersätze von bis zu 50 Prozent, für kleine Unternehmen sogar bis zu 70 Prozent möglich. Auch sehr kostspielige klinische Studien sind förderbar.

Um die Förderung schnellstmöglich zu verteilen, sollen die Gelder im Expressverfahren über etablierte Förderprogramme des bayerischen Wirtschaftsministeriums verteilt werden. In einem Bewilligungsver­fahren mit fachlicher Einzelfallprüfung würden Ansätze priorisiert, deren Umsetzung rasche Erfolge versprechen. Ein neutrales Expertengremium soll bei der Bewertung und Auswahl der Vorhaben helfen. © dpa/aerzteblatt.de

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MeCaDt
am Donnerstag, 24. Dezember 2020, 16:08

In Israel und Kanada wird Medizinalcannabis auf Covid-19-Stationen eingesetzt Studie in Deutschland.

Vornehmlich arbeitet man dort mit der "Silver Bullet": CBD, als "Generaly-regardet-as-safe-Therapeutikum" zur Vermeidung des Zytokinsturms. Aber die "Synergistic Shotgun", also das Cannabis-Vollspektrum, läßt auf noch bessere Resultate hoffen: THC sowie das kürzlich neu-entdeckte THCP erhöht nachweislich die Anzahl der T-Lymphozyten zur Abwehr. Das Derivat CBG ist einer der stärksten viruziden Stoffe zum Angriff auf die Virushülle, CBD bremst nicht nur die spezifischen inflammatorischen Interleukine, sondern verringert auch den ACE-2- sowie den TMPRSS-2-Spiegel. Dies erschwert dem Virus den Wirtszellenzugang. Wie erfolgreich das wirkt, - ohne hier insofern Hoffnungen erwecken zu dürfen -, läßt die folgende, von einer Ethikkommission abgesegneten Sondierungsstudie vermuten: ----- -"Selbstinitiierte Behandlung von Covid-19 betroffenen Patientinnen und Patienten mit Cannabis / Abschlussbericht einer Sondierungsstudie" nach Prof. Dr. G. Barsch. Fazit: Über 2000 Teilnehmer weltweit, 650 mit vollständig beantworteten Fragen, 201 Sars-CoV-2-Infizierte aller Altersgruppen mit positivem Testergebnis unter Cannabis-Selbstbehandlung. Kein einziger schwerer Verlauf, kein einziger Sterbefall.
Wäre es nicht sinnvoll, bei dieser "nicht ganz entfernt liegenden Aussicht auf Erfolg", auch bei uns in Deutschland diese Therapie zu erforschen ? (Medizinal Cannabis Forschung Deutschland MeCaDt/
Dr. phil. Hans-Christian Voss, M. A.)
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