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Ausland

Spanien präzisiert Angaben zu Register für Impfverweigerer

Mittwoch, 30. Dezember 2020

/Rene Wechsler, stock.adobe.com

Madrid – Spanien hat seine Angaben zu einem Register aller Bürger, die sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen lassen wollen, präzisiert. Es gehe nur darum, die klinischen Daten der Bürger zu registrieren, die zu einem Impftermin eingeladen wurden und zu diesem auch erschienen sind, die Impfung dann aber aus­drücklich ablehnten, teilte das Ministerium mit.

„Diese Informationen werden gesammelt, um festzustellen, ob die Tatsache, dass eine Person nicht geimpft wurde, auf eine persönliche Entscheidung oder einen Systemausfall zurückzuführen ist oder sie nicht ein­geladen wurde“, schrieb das Ministerium weiter. Das Register sei nicht öffentlich und die Datenschutz­be­stimmungen würden rigoros eingehalten.

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Ge­sund­heits­mi­nis­ter Salvador Illa habe erklärt, die Daten könnten mit der EU geteilt werden, falls dies in der Zukunft so entschieden werde, betonte sein Ministerium. Dies sei bei anderen Impfstoffen auch der Fall, wenn zum Beispiel internationale Impfbescheinigungen erstellt würden.

Die Impfung sei auf jeden Fall freiwillig. In Spanien gab es zunächst keine größeren Reaktionen auf die Ankündigung Illas zur Regis­trierung von Impfunwilligen. © dpa/aerzteblatt.de

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