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Ärzteschaft

KV Sachsen schreibt Medizin­studienplätze für künftige Hausärzte aus

Dienstag, 5. Januar 2021

/picture alliance, Waltraud Grubitzsch

Dresden – Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Sachsen hat auch in diesem Jahr wieder Medizinstu­dien­­plätze für sächsische Nachwuchshausärzte ausgeschrieben. Interessierte sollen sich dazu bis zum 31. Januar 2021 für das Modellprojekt „Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen“ bewerben.

Das deutschsprachige Studium der Humanmedizin findet an der ungarischen Universität Pécs statt. Die KV Sachsen finanziert 20 jungen Abiturienten seit 2013 das Studium, gemeinsam mit den sächsischen Kran­ken­kassen und seit 2020 auch mit dem Freistaat Sachsen. Den Studierenden werden die Studienge­bühren für die Dauer der Regelstudienzeit finanziert.

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Im Anschluss an das Studium absolvieren die Teilnehmer die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemein­medizin in Sachsen und werden anschließend für mindestens fünf Jahre hausärztlich in Sachsen außer­halb der Städte Leipzig/Markkleeberg sowie Dresden/Radebeul tätig.

„Mit diesem Medizinstudium können wir vielen jungen Menschen ihren Traum, Arzt zu werden, erfüllen. Wenn sie nach dem sechsjährigen Studium beziehungsweise bereits zum Praktischen Jahr zurück in ihre Heimat Sachsen kommen, um hier die Facharztweiterbildung für Allgemeinmedizin zu absolvieren und dann als Hausarzt tätig zu werden, helfen sie den Menschen in Sachsen und geben uns allen damit so viel zurück“, sagte Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der KV Sachsen.

Am 14. Januar 2021 findet eine digitale Informationsveranstaltung statt, an der neben den Ansprechpart­nern der KV auch ein Absolvent der Universität Pécs teilnehmen wird, um alle Fragen der Interessierten rund um das Studium und Leben in Pécs und die Teilnahme am Modellprojekt zu beantworten. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #79783
Practicus
am Mittwoch, 6. Januar 2021, 02:15

Ich hoffe

den Verntwortlichen ist klar, dass es vom Studienbeginn bis zur möglichen Niederlassung als Facharzt (hausärztlicher Internist oder Allgemeinmedizn) mindestens 11 Jahre dauert!
Bis die fertig sind, wird es keinen "Hausarzt" mehr geben, da machen das längst Verah und Agnes mit dem Tablet und KI-Backup die Versorgung in der Flächhe
LNS
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