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Ausland

EU-Staaten einigen sich auf gegenseitige Anerkennung von Coronaschnelltests

Donnerstag, 21. Januar 2021

/picture alliance, Frank Molter

Brüssel – Vor dem EU-Gipfel haben sich die Mitgliedstaaten offenbar auf die gegenseitige Anerkennung von Coronaschnelltests verständigt. Die EU-Rat der Mitgliedstaaten leitete gestern ein schriftliches Ver­fahren ein, um eine entsprechende Einigung auf Botschafterebene zu bestätigen, wie es aus Diploma­tenkreisen hieß.

Das Verfahren soll demnach vor Beginn des Videogipfels der Staats- und Regierungschefs zur Corona­pandemie heute Abend abgeschlossen sein.

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Antigentests erfordern keine Laboranalyse, Ergebnisse liegen bereits nach zehn bis 30 Minuten vor. Sie sind allerdings weniger zuverlässig als PCR-Tests, bei denen ein Abstrich im Labor untersucht wird, ins­beson­dere wenn der oder die Getestete keine Symptome zeigt.

Laut EU-Kommission können Schnelltests zum Beispiel helfen, Infektionsherde in Krankenhäusern schnell zu erkennen oder Risikopatienten zu überwachen.

Brüssel rät seit November zum Einsatz von Antigenschnelltests zusätzlich zu PCR-Tests auch etwa beim Testen von Reisenden aus Nicht-EU-Ländern. Bislang werden die Ergebnisse von Antigentests in anderen EU-Ländern aber häufig nicht anerkannt. © afp/aerzteblatt.de

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