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Listeriose: Bei mehreren Ausbrüchen Hinweise auf Lachsprodukte

Freitag, 22. Januar 2021

Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Listerien/ picture alliance, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung | Manfred Rohde

Berlin – Bei mehreren Listerioseausbrüchen in Deutschland gibt es nach Angaben des Robert-Koch-Ins­tituts (RKI) Hinweise auf Lachsprodukte als mögliche Ursache.

Wie das RKI mitteilte, ergaben Untersuchungen in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Referenzlabor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), dass es bei 22 in der Vergangenheit liegenden bundes­land­über­greifenden Listerioseausbrüchen Anzeichen für geräucherte oder gebeizte Lachsprodukte als Quelle der Erkrankung gibt.

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Listeriose ist eine Infektionskrankheit, die durch Listerien ausgelöst wird. Das sind Bakterien, die für ge­sunde Menschen meist ungefährlich sind, für Risikogruppen jedoch tödlich sein können.

Das BfR hatte Verbraucher zuletzt im September darauf hingewiesen, dass der Verzehr von Räucherfisch mit Risiken behaftet sein kann. Schwangere, Ältere oder Menschen mit geschwächter Immunabwehr sollten Fisch und Meerestiere nur gut durcherhitzt essen, riet die Behörde. © afp/aerzteblatt.de

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