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„Was hab' ich?“: Tausende Arztbefunde übersetzt

Freitag, 22. Januar 2021

/Wellnhofer Designs, stock.adobe.com

Dresden – Über die kostenlose Online-Plattform „Was hab' ich?“ sind bisher mehr als 47.350 medizini­sche Diagnosen in leicht verständliche Sprache übersetzt worden. Am häufigsten wurden dabei nach Angaben der Betreiber zum zehnjährigen Jubiläum gestern in Dresden radiologische Befunde wie MRT und CT erklärt, aber auch solche aus der Inneren Medizin sowie Diagnosen von Augenärzten.

„Gesundheitsinformationen müssen für Patienten verständlich sein, sei es der Befund, der Entlassungs­brief oder das Gespräch mit dem Arzt“, sagte Mitgründer und Geschäftsführer Ansgar Jonietz. „Was hab' ich?“ sei zu einer etablierten Anlaufstelle für Menschen geworden, die ihre Befunde verstehen möchten.

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Das gemeinnützige Unternehmen schulte auch über 2.300 Mediziner in verständlicher Kommunikation und entwickelte eine Patientenbriefsoftware, mit der bisher fast 4.050 Dokumente erstellt wurden.

Patienten könnten anonym Befunde auf die Plattform, die auch in der Schweiz und Österreich genutzt wird, hochladen oder sie per Fax zuschicken. Wenige Tage später erfolgt die Übersetzung, um die sich ein bundesweit aufgestelltes Team von etwa 100 Medizinstudenten und Ärzten kümmert. © dpa/aerzteblatt.de

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