szmtag FDP-Politiker will mehr Kinderkrankentage auch für Privatversicherte
NewsPolitikFDP-Politiker will mehr Kinderkrankentage auch für Privatversicherte
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Politik

FDP-Politiker will mehr Kinderkrankentage auch für Privatversicherte

Montag, 25. Januar 2021

/picture alliance, Themendienst | Christin Klose

Berlin – Die Ausweitung der Kinderkrankentage sollte aus Sicht des FDP-Familienpolitikers Grigorios Aggelidis auch für Privatversicherte gelten. „Corona unterscheidet nicht, auf welche Art und Weise Fa­milien versichert sind“, sagte er.

Deshalb müsse eine bundesweite Lösung gefunden werden. Bisher können nur gesetzlich krankenver­sicherte Eltern Kinderkrankentage einsetzen, wenn sie sich wegen Einschränkungen an Kitas und Schu­len von der Arbeit freistellen lassen müssen. Die Zahl der Krankentage pro Elternteil wurde gerade von 10 auf 20 verdoppelt. Alleinerziehende erhalten 40 statt der üblichen 20 Tage.

Anzeige

An diesen Tagen erhalten gesetzlich Krankenversicherte ein Kinderkrankengeld von 90 Prozent des Net­to­verdienstes – für privat Versicherte gilt die Regelung nicht. Das Krankengeld gab es bisher nur, wenn das Kind wirklich krank war, nun aber auch, wenn der Betrieb an Schulen und Kitas eingeschränkt ist.

Ausreichen soll eine einfache Bescheinigung von der Schule oder Kita, um den Anspruch gegenüber der Krankenkasse geltend zu machen. Genaueres regelt die jeweilige Krankenkasse selbst. Auch wer theo­retisch im Homeoffice arbeiten könnte, kann das Kinderkrankengeld beantragen. © dpa/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS LNS
Anzeige

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER