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Video­sprechstunde: Schub in Mecklen­burg-Vorpommern

Dienstag, 26. Januar 2021

/rocketclips, stock.adobe.com

Schwerin – Videosprechstunden beim Arzt haben in der Coronapandemie einen deutlichen Schub erlebt. Im ersten Quartal 2020 seien 528 Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) in Mecklenburg-Vorpom­mern vom Hausarzt ausschließlich per Video behandelt worden, teilte eine TK-Sprecherin gestern in Schwe­rin mit. Im zweiten Quartal seien es schon 1.119 gewesen.

Ab Anfang 2022 soll nach Angaben des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums das elektronische Rezept (E-Re­zept) folgen. „Die Videosprechstunde in Kombination mit dem E-Rezept würde eine vollständig digitale ärztliche Behandlungskette ermöglichen“, lobte die Leiterin der TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vor­pommern, Manon Austenat-Wied.

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Die Videosprechstunde biete unabhängig vom Infektionsschutz viele Vorteile. Die Patienten ersparten sich im Flächenland MV lange Anfahrtswege und Wartezeiten. Ärzte seien flexibler und könnten ihren Praxisall­tag leichter organisieren.

Austenat-Wied zeigte sich sicher, dass auch nach der Coronapandemie die Patien­ten das Angebot nutzen werden. „Es bringt allen Seiten Erleichterung.“ © dpa/aerzteblatt.de

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