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Ärzteschaft

ASV: Telefonberatung weiter möglich

Montag, 8. Februar 2021

/picture alliance, Wavebreak Media

Berlin – Auch in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) ist wegen der Coronapandemie die telefonische Beratung umfassender möglich. Auf eine entsprechende Regelung des Gemein­samen Bundes­aus­schusses (G-BA) vom 17. Dezember hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) jetzt hingewiesen.

Danach können ASV-Teams für die telefonische Beratung rückwirkend ab dem 2. November 2020 die Gebührenordnungspositionen 01433 und 01434 abrechnen. Diese Regelung gilt zunächst bis Ende März 2021.

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„Finden in dem Quartal ausschließlich telefonische Konsultationen statt, muss die elektronische Ge­sund­heits­karte nicht eingelesen werden. In diesem Fall übernimmt die Praxis die Versichertendaten für die Abrechnung aus der Akte des Patienten“, informiert die KBV.

Der G-BA hatte am 17. Dezember auch zwei neue Indikationen in die ASV aufgenommen. Damit können künftig auch Patienten mit Kopf- oder Halstumoren und Patienten mit bestimmten neuromuskulären Erkran­kungen in dem interdisziplinären Versorgungsbereich behandelt werden. © hil/aerzteblatt.de

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