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Deutsche Krebshilfe fördert weitere onkologische Spitzenzentren

Montag, 8. Februar 2021

/picture alliance, Sebastian Kahnert

Bonn – Die Deutsche Krebshilfe fördert drei neue Zusammenschlüsse von Krebskliniken in Hessen, Nie­dersachsen und Nordrhein-Westfalen als onkologische Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCC): Die Universitätskliniken Frankfurt am Main und Marburg, die Universitätsmedizin Göttingen und die Medizinische Hochschule Hannover sowie die Universitätskliniken Essen und Münster.

„Mit diesen drei neuen Allianzen will die Deutsche Krebshilfe ihre vor fast 14 Jahren auf den Weg ge­brachte Initiative der CCC fortentwickeln, die Versorgungsstrukturen weiter prägen und somit die Ver­sorgung von Krebspatienten kontinuierlich verbessern“, sagte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.

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Die Universitätskliniken Essen und Frankfurt am Main werden bereits seit dem Jahr 2009 beziehungs­weise 2010 als onkologische Spitzenzentren von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Die Universitäts­medizin Göttingen und die Medizinische Hochschule Hannover sind als CCC-Konsortium jetzt neu im Förderpro­gramm der Deutschen Krebshilfe.

„Wir sind davon überzeugt, dass von diesen Zusammenschlüssen alle profitieren werden. Insbesondere die Patienten, aber auch die Ärzte und Wissenschaftler“, so Nettekoven. Die Zentren würden künftig in der Patientenversorgung und in großen Regionen abgestimmt vorgehen, aber auch in der Forschung ihre jeweiligen Stärken in ein strategisches Gesamtkonzept einbringen, um Synergien in vielen Bereichen zu erzielen.

Die Deutsche Krebshilfe fördert vierzehn onkologische Spitzenzentren, darunter vier CCC-Konsortien. Sie hat nach eigenen Angaben bisher 139 Millionen Euro aus den ihr aus der Bevölkerung anvertrauten Spendengeldern in das Förderprogramm investiert. © hil/aerzteblatt.de

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