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Biontech und Pfizer: NGO wollen Transparenz und Technologietransfer

Freitag, 12. Februar 2021

/picture alliance, Louise Annaud

Berlin – Mehr als 20 Nichtregierungsorganisationen (NGO) haben die Pharmakonzerne Pfizer und Bion­tech sowie Curevac zu einer schnellen Ausweitung der weltweiten Produktion von Coronaimpfstoffen aufgerufen.

In offenen Briefen appellieren NGOs wie die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an die Unternehmen, während der Pandemie „vollständigen Technologietransfer zu leisten“ und „einen Teil der Impfstoffe für ärmere Länder bereitzustellen“, teilte Ärzte ohne Grenzen gestern mit.

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Da beide Unternehmen jeweils mehrere hundert Millionen Euro allein durch die Bundesregierung erhal­ten hätten, stünden sie in der Verantwortung, Menschen weltweit Zugang zu Impfstoffen zu gewähren.

„Es darf nicht sein, dass ärmere Länder mit dem Schutz ihrer Risikogruppen noch Jahre warten müssen, während reiche Länder wie Deutschland schon die breite Masse impfen“, erklärte Elisabeth Massute von der Hilfsorganisation.

In Ländern wie Malawi, Mosambik, Afghanistan und Brasilien seien derzeit „drastisch ansteigende“ In­fektionszahlen zu beobachten. Die vorgestern online veröffentlichten Briefe an Pfizer und Biontech so­wie Curevac unterzeichneten NGOs aus der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe, die sich für Menschenrechte und globale Gesundheit einsetzen. © afp/aerzteblatt.de

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