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Rückgang der Corona­neuinfektionen stagniert

Donnerstag, 18. Februar 2021

/Alexander Raths, stock.adobe.com

Berlin – In Deutschland sind innerhalb eines Tages 10.207 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 regis­triert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute unter Berufung auf Daten der Ge­sund­heits­ämter mitteilte, wurden innerhalb von 24 Stunden zudem 534 weitere Todesfälle im Zusamm­enhang mit COVID-19 verzeichnet.

Die Gesamtzahl der verzeichneten Coronatoten in Deutschland erhöhte sich damit auf 66.698. Nach ei­nem mit den Lockdownmaßnahmen erreichten spürbaren Rückgang der Neuinfektionen in den vergan­genen Wochen stagniert die Zahl nun. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche gab es nur 30 Fälle weniger.

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Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag heute bei 57,1 und damit minimal höher als gestern mit 57. Bei der Sieben-Tage-Inzidenz handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in­ner­halb dieses Zeitraums. Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf unter 35 zu drücken.

Erreicht wurde dies Ziel mittlerweile in 83 der 401 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland, darunter die Städte Münster, Emden, Regensburg, Kempten, Trier, Heidelberg, Potsdam, Kassel, Mainz, München, Baden-Baden, Stuttgart und Leipzig. Mit einer Inzidenz von 5,6 hat die fränkische Stadt Schweinfurt die geringste 7-Tages-Inzidenz, am höchsten bleibt sie im Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz.

Dort stieg der Wert erneut an und liegt jetzt bei 317,9, Tirschenreuth ist der einzige Landkreis mit einer Inzidenz über 300 in Deutschland. Vier weitere Landkreise haben einen Wert von über 200.

Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Coronapandemie stieg auf 2.360.606. Die Zahl der von einer Coronainfektion genesenen Menschen bezifferte das RKI auf rund 2,165 Millionen. © afp/aerzteblatt.de

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