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Ärzteschaft

Videosprechstunden werden in Brandenburg vermehrt abgerechnet

Mittwoch, 24. Februar 2021

/Andrey Popov, stock.adobe.com

Potsdam – In der Coronapandemie ist die Zahl der Videosprechstunden in Brandenburg in die Höhe ge­schnellt. Mehr als 36.000 Mal haben die Menschen im vergangenen Jahr aus der Ferne mit ihren Ärzten und Psychotherapeuten gesprochen.

Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg hätten im vergangenen Jahr insgesamt 620 Praxen die Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen gemeldet. Noch in 2019 seien es lediglich zwei gewe­sen, die zudem keine einzige Videosprechstunde abgerechnet hätten.

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Diese Entwicklung spiegeln auch die Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) wider. Dem­nach wurden im ersten Halbjahr 2020 deutschlandweit rund 1,4 Millionen Videosprechstunden abge­rech­net – verglichen mit nur 3.000 im Jahr 2019.

Allerdings sei die Technik nicht bei allen Patienten und in allen Fachrichtungen einsetzbar. Goldstandard sei und bleibe aber immer der persönliche und direkte Arzt-Patienten-Kontakt, teilte die KBV mit. © dpa/aerzteblatt.de

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