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Ausland

Coronakrise: Österreich und Dänemark für Zusammenarbeit mit Israel

Montag, 1. März 2021

Ein israelischer Mann hält ein Smartphone in der Hand, auf dem der sogenannte „Grüne Pass“ abgebildet ist./ picture alliance, Ilia Yefimovich

Wien – Österreich und Dänemark wollen mit Israel eine enge Zusammenarbeit bei der Erforschung und Produktion von Impfstoffen sowie Medikamenten gegen SARS-CoV-2 vereinbaren. Dazu besuchen Öster­reichs Kanzler Sebastian Kurz und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am kommenden Donnerstag den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu, wie Kurz und Frederiksen mitteilten.

„Unsere 1. Priorität ist es, die Produktion und Beschaffung von Impfstoffen für die Zukunft zu beschleu­nigen“, erklärte Kurz auf Twitter. Ziel müsse es sein, sich auch angesichts möglicher weiterer Mutationen auf die Phase nach dem Sommer vorzubereiten.

Israel sei das Land in der Welt, das beim Impfen mit Abstand weit vorne liege im Kampf gegen COVID-19, erklärte Frederiksen. Zugleich sei das Land hinsichtlich der Entwicklung von Impfstoffen und Behand­lungs­methoden interessant. Deshalb freue sie sich auf das Treffen, damit die Zusammenarbeit und der Erfah­rungsaustausch mit Israel noch mehr Fahrt aufnehme.

Israel hat mit dem grünen Pass für Geimpfte inzwischen für die Betroffenen eine weitgehende Rückkehr zur Normalität ermöglicht. Kurz ist ein vehementer Fürsprecher eines solchen Projekts auch in der EU. © dpa/aerzteblatt.de

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