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Politik

Bundesregierung will Coronabeförde­rungsverbot verlängern

Montag, 1. März 2021

/picture alliance, Andreas Arnold

Berlin – Die Bundesregierung will das Beförderungsverbot für Einreisende aus Virus­varianten­gebieten bis zum 17. März verlängern. Das berichtet die Funke Mediengruppe, der ein entsprech­ender Referenten­entwurf des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums vorliegt.

„Mit einem deutlich verringerten Eintrag von Virusvarianten sollen weitere Infektionen möglichst verhin­dert werden“, heißt es demnach in dem Papier.

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Aktuell gilt das Beförderungsverbot, das derzeit auch Einreisen aus Tschechien und weite Teile des öster­reichischen Bundeslandes Tirol umfasst, bis 3. März. Im Prinzip dürfen von dort nur noch Deutsche und Ausländer mit Wohnsitz in Deutschland einreisen. Unter anderem für Berufspendler, die in system­rele­vanten Branchen arbeiten, gibt es Ausnahmen.

Menschen, die nach Deutschland einreisen, sollen ab heute zudem eine Corona-SMS der Bundesregie­rung erhalten, wenn sich ihr Handy in das deutsche Mobilfunknetz einbucht.

„Damit werden sie über die in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Einreise- und Infektions­schutz­bestimmungen informiert sowie auf geltende Infektionsschutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hingewiesen“, heißt es in einer Mitteilung des Gesundheits­ministeriums von vorgestern. © dpa/aerzteblatt.de

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