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Ärzteschaft

Krebsvorsorge: KBV beantwortet häufigste Fragen der Ärzte

Freitag, 5. März 2021

/dpa

Berlin – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat zu den organisierten Krebsfrüherkennungs­programmen für das Kolon- und das Zervixkarzinom einen Fragen- und Antwortenkatalog zusammen­ge­stellt. Das Infopapier beantwortet häufige Fragen von Arztpraxen und steht im Internet zum Download bereit.

Die Fragen und Antworten (FAQ) gliedern sich in einen Teil mit allgemeinen Fragen zu beiden Pro­grammen sowie in einen Teil mit speziellen FAQ zu den beiden Krebsfrüherkennungsprogrammen.

Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Aspekte, die bei der elektronischen Dokumentation zu den Programmen wichtig sind, aber auch Fragen zur Abrechnung, zu Untersuchungsintervallen oder zu ein­zelnen Leistungen inner­halb der Programme.

Laut KBV müssen Untersuchungen im Zusammenhang mit den organisierten Früherkennungspro­gram­men Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs seit 1. Oktober 2020 elektronisch dokumentiert werden. Die Vorgaben zur Dokumentation sind in der organisierten Krebsfrüherkennungsrichtlinie festgehalten.

Mithilfe der zu dokumentierenden Daten sollen die Programme weiterentwickelt und deren Qualität analysiert werden. © hil/sb/aerzteblatt.de

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