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Ärzteschaft

Bürger in Bayern wollen schnellere Impfung beim Hausarzt

Dienstag, 30. März 2021

Die Hausärztin Birgitt Lucas aus dem Stadt und Landkreis Hof verabreicht einem 49-jährigen Patienten die erste Impfung gegen COVID-19./ picture alliance, Nicolas Armer

München – Die bayerischen Bürger wünschen sich eine „schnellere und stärkere Einbindung der Hausärzte in die Impfkampagne“. Bei einer repräsentativen Umfrage des GMS-Instituts für den Fernsehsender Sat.1-Bayern sagten 93 Prozent der Befragten, das würde etwas oder viel bringen.

Für 85 Prozent der Befragten würde ein Ausbau der Impfstoffproduktion in Deutschland helfen, für 63 Prozent ein „Abbau bzw. Verzicht auf starre bürokratische Regelungen für die Impfung“.

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Beim Blick auf die gesamte Coronapolitik bleiben die Befragten kritisch. Auf die Frage „Werden Bund, Länder und Gemeinden die Lage im Lauf des Jahres wieder einigermaßen in den Griff bekommen?“ äußerten sich 56 Prozent pessimistisch, nur 34 Prozent zuversichtlich.

Mit der Coronapolitik der Staatsregierung zeigten sich 65 Prozent einverstanden, gegenüber 72 Prozent im November, als die Frage zuletzt gestellt wurde. Markus Söder sehen trotz Imfdebakel und CSU-Maskenaffäre 70 Prozent als „guten Ministerpräsidenten“, nach 75 Prozent im Februar.

Auf die Frage, wer ihnen bei der Bundestagswahl als Kandidat der Union „persönlich lieber wäre, Laschet oder Söder“, sagten 53 Prozent Söder, 20 Prozent votierten für den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet. Damit hat sich Söder seit der Februar-Umfrage (49:31) weiter verbessert. © dpa/aerzteblatt.de

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