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Ausland

COVID-19 war 2020 in den USA die dritthäufigste Todesursache

Donnerstag, 1. April 2021

/picture alliance, XinHua, Michael Nagle

Washington – COVID-19 ist in den USA im vergangenen Jahr die dritthäufigste Todesursache nach Herz­erkrankungen und Krebs gewesen. Das ergibt sich aus den vorläufigen Berechnungen der Gesundheits­behörde CDC, die im Auftrag des US-Ge­sund­heits­mi­nis­teriums die Daten auswertete und gestern veröf­fentlichte.

Demnach starben an Herzerkrankungen rund 690.000 US-Bürger, an Krebs rund 598.000 und an CO­VID-19 rund 345.000 Menschen. Es folgten Verletzungen, Schlaganfälle, Erkrankungen der Atemwege, Alzheimer, Diabetes und Grippe – was den Zahlen aus den Vorjahren entspricht.

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Die altersbereinigte Todesrate stieg in den USA im vergangenen Jahr um 15,9 Prozent von 715,2 auf 828,7 pro 100.000 Einwohner. Mit altersbereinigten Daten können Bevölkerungsgruppen aus verschiede­nen Altersgruppen statistisch besser verglichen werden. Bei Männern lag die altersbereinigte Corona­todesrate bei 115 pro 100.000 Einwohner, bei Frauen hingegen nur bei 72,5.

Die Todesraten der über 85-Jährigen, der Schwarzen und der Indigenen waren besonders hoch. Die Corona­todesrate der unter 14-Jährigen lag bei 0,2 pro 100.000 Einwohner, während die der über 85-Jährigen bei 1.798 pro 100.000 Einwohner lag. © afp/aerzteblatt.de

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