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Ausland

Universität Oxford pausiert Studie zu Astrazeneca-Impfung bei Kindern

Mittwoch, 7. April 2021

/picture alliance, ASSOCIATED PRESS, Nasser Nasser

London – Eine britische Studie an Kindern mit dem Coronaimpfstoff von Astrazeneca wird pausiert, während die Aufsichtsbehörden das Gefahrenpotenzial des Vakzins bewerten.

„Während es keine Sicher­heitsbedenken in der pädiatrischen klinischen Studie gibt, warten wir auf zu­sätzliche Informationen von der britischen Arzneimittelbehörde MHRA über ihre Überprüfung der selte­nen Fälle von Thrombosen bei Erwachsenen“, erklärte die Universität Oxford gestern.

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Die Universität hat den Impfstoff zusammen mit dem britisch-schwedischen Pharmariesen Astrazeneca entwickelt.

Die britische Arzneimittelbehörde MHRA ist eine von vielen Behörden auf der ganzen Welt, die derzeit analysiert, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und einer seltenen Form von Blutgerinn­seln gibt.

Die MHRA hatte am Wochenende mitgeteilt, dass es bei den 18 Millionen verabreichten Dosen in Großbritannien 30 Fälle von Thrombosen gab, sieben davon waren tödlich. © afp/aerzteblatt.de

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