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Neues Netzwerk zu Sport und Digital Health bei Kindern und Jugendlichen mit Krebs

Freitag, 23. April 2021

/WavebreakMediaMicro, stock.adobe.com

Mainz – 16 Partnereinrichtungen aus acht Ländern haben sich zu einem neuen europäischen Projekt namens „FORTEe“ zusammengeschlossen. Unter der Federführung der Universitätsmedizin Mainz wollen sie personalisierte Sporttherapien und innovativen Medizin- und Gesundheitstechnologien für die Kin­deronkologie entwickeln.

Die Europäische Union (EU) fördert das Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizont 2020“ mit rund 6,3 Millionen Euro. Körperliche Inaktivität, krankheitsbedingte Müdigkeit (Fa­tigue) und eine niedrige Lebensqualität gehen auch bei Kindern oft mit einer Krebserkrankung einher.

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Die Wissenschaftler um Jörg Faber, Leiter des kinderonkologischen Zentrums im universitären Centrum für Tumorerkrankungen der Universitäts­medizin Mainz, entwickeln daher Sportprogramme und digitaler Trainingstechnologien, welche die physische und psychische Gesundheit der erkrankten Kinder und Jugendlichen nachhaltig verbessern sollen.

Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung und Einbindung digitaler Technologien in die onkologische Be­hand­lung. Sie sollen eine familienzentrierte telemedizinische Versorgung für die erkrankten Kinder und Jugendlichen ermöglichen.

„FORTEe leistet einen wichtigen Beitrag für eine zukünftige digital gestützte Patientenversorgung an der Universitätsmedizin Mainz und darüber hinaus“, betonte der wissenschaftliche Vorstand und Dekan der Universitätsmedizin Mainz, Ulrich Förstermann. © hil/aerzteblatt.de

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