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Sanofi: Gute Geschäfte mit Grippeimpfungen

Mittwoch, 28. April 2021

Sanofi-Gebäude in Neuville, Frankreich/Ricochet64, stock.adobe.com

Paris – Gute Geschäfte mit seinem Neurodermitismedikament Dupixent und mit Grippeimpfungen haben den französischen Pharmakonzern Sanofi im ersten Quartal auf Kurs gehalten. Allerdings belasteten ne­ga­­tive Währungseffekte vor allem durch den schwachen US-Dollar und den brasilianischen Real.

Sanofi erlöste knapp 8,6 Milliarden Euro, dies war im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Minus von 4,3 Prozent, wie der Konzern heute in Paris mitteilte. Zu konstanten Wechselkursen kam Sanofi auf einen Zuwachs von 2,4 Prozent.

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Im ersten Jahresviertel 2020 hatten die Franzosen zudem von Lageraufstockungen der Kunden im Zu­sam­men­hang mit der Coronapandemie profitiert. Unter dem Strich ging der Gewinn zum Jahresstart 2021 um sieben Prozent auf knapp 1,57 Milliarden Euro zurück. Hier drückten auch Kosten für den Um­bau.

Der Vorstand um Konzernchef Paul Hudson bestätigte die Jahresziele, die beim bereinigten Ergebnis je Aktie (EPS) einen Zuwachs im hohen einstelligen Bereich zu konstanten Währungen vorsehen. Im ersten Quartal war diese Kennziffer währungsbereinigt um 15 Prozent angezogen, Analysten hatten mit deut­lich weniger gerechnet. © dpa/aerzteblatt.de

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