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Politik

Gut 28 Prozent der Bürger gegen Corona erstgeimpft

Montag, 3. Mai 2021

/picture alliance, Marijan Murat

Berlin – In Deutschland haben 28,2 Prozent der Menschen mindestens eine Coronaimpfung erhalten. Das geht aus dem Impfquotenmonitoring des Robert-Koch-Instituts (RKI) von heute hervor (Stand: 3. Mai, 12 Uhr). Den vollen Impfschutz erhielten bislang acht Prozent der Bevölkerung.

Gestern wurden demnach 250.114 Impfspritzen gesetzt. Der bislang höchste Tageswert seit Beginn der Impfkampagne war am vergangenen Mittwoch mit mehr als einer Million Impfungen erreicht worden.

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Insgesamt verabreichten alle Impfstellen bislang etwas mehr als 30,1 Millionen Dosen, davon fast 23,5 Millionen bei Erstimpfungen und weitere knapp 6,7 Millionen bei Zweitimpfungen.

Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften hat das Saarland mit 31,4 Prozent.

Brandenburg liegt mit 25,5 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück. Von etwa 35,7 Millio­nen gelieferten Impfdosen wurden bislang 84,4 Prozent verbraucht.

Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. © dpa/aerzteblatt.de

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