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Politik

Fast elf Millionen Deutsche vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpft

Freitag, 21. Mai 2021

/smile23, stock.adobe.com

Berlin – Fast elf Millionen Deutsche sind bereits vollständig gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom heute (Stand: 10.20 Uhr) wurden gestern 910.374 Men­schen immunisiert, 465.678 davon bekamen ihre zweite Dosis.

Damit lag der Anteil der Zweitimpfungen bei über der Hälfte. Den Angaben zufolge sind somit bisher 39,3 Prozent (32,7 Millionen) der Deutschen mindestens einmal und 13,1 Prozent (10,9 Millionen) vollständig geimpft.

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Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet das Saarland mit 43,4 Prozent. Sachsen liegt mit 34,3 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück.

Während das Saarland jedoch auch bei der Berücksichtigung der Zweitimpfungen beim Impftempo an der Spitze liegt, läuft die Kampagne laut RKI in Brandenburg am langsamsten.

Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe.

Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Ab 7. Juni soll die Impfpriorisierung in ganz Deutschland aufgehoben werden, in einigen Bundesländern auch schon etwas früher. © dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #760232
penangexpag
am Sonntag, 23. Mai 2021, 13:26

Chriskal am Sonntag, 23. Mai 2021, 11:26

Das könnte natürlich auch an einer speziellen Klientel gelegen haben.
Avatar #593857
Chriskal
am Sonntag, 23. Mai 2021, 11:26

Weiter ausufernde Bürokratie?

Seit um etwa 2011 die nichtinvasive pränatale Diagnostik (als Selbstzahlerleistung) verfügbar war muß durch einen humangenetisch geschulten Arzt und unabhängig davon durch eine zugelassene Beratungsstelle beraten werden. Aus langjähriger Berufserfahrung als Frauenarzt ist mir kein Fall erinnerlich bei dem die Beratung mit ihrem fast schon peinlichen wirtschaftlichen Angebot zu einer Umentscheidung führte.
Könnte es sein , dass Abgeordnete ihr durch eigenes Verhalten schlechtes Gewissen (ab und zu wird ja ein Eisbergspitzlein dieser Dinge öffentlich) bei anderen bereinigen wollen? Und wenn wir schon bei der Moral sind, die heute in zunehmen fragwürdigerer Form mit dem Zeigefinger doziert wird: vor 2000 Jahren hatte eine der herausragenden Figuren der Weltgeschicht den bis heute treffenden Kommentar zu dieser Art Selbstgerechtigkeit: Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balkens in deinem Auge wirst du nicht gewahr?
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