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Corona: Mehr Zweit- als Erstimpfungen in Deutschland

Freitag, 28. Mai 2021

/picture alliance, Fleig, Eibner-Pressefoto

Berlin – In Deutschland sind auch gestern mehr Zweit- als Erstimpfungen durchgeführt worden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) von heute (Stand: 9.55 Uhr) erhielten fast eine Million Men­schen eine Coronaimpfung, 600.675 davon bekamen ihren vollen Impfschutz.

Insgesamt sind den Angaben zufolge bisher 42,1 Prozent (35 Millionen) der Bevölkerung mindestens einmal geimpft und 16,4 Prozent (13,7 Millionen) vollständig.

Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet das Saarland mit 45,6 Prozent. Sachsen liegt mit 36,8 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück. Während das Saarland jedoch auch bei der Berücksichtigung der Zweitimpfungen beim Impf­tempo an der Spitze liegt, läuft die Kampagne laut RKI in Brandenburg am langsamsten.

Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe.

Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Ver­lauf bevorzugt geimpft. Ab 7. Juni soll die Impfpriorisierung in ganz Deutschland aufgehoben werden, in einigen Bundesländern auch schon etwas früher. © dpa/aerzteblatt.de

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