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Ärzteschaft

Arztpraxen erhalten in der kommenden Woche rund drei Millionen COVID-19-Impfdosen

Montag, 7. Juni 2021

/picture alliance, Christoph Hardt

Berlin – In der dritten Juniwoche vom 14. bis 20. Juni erhalten die Arztpraxen in Deutschland insgesamt rund drei Millionen Impfstoffdosen gegen SARS-CoV-2. Das teilt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) auf der Basis von Zahlen des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums mit.

Der Großteil der Impfstoffe kommt danach erneut von Biontech/Pfizer: Das Unternehmen stellt für die kommende Woche 2,42 Millionen Impfstoffdosen bereit. Von Astrazeneca gehen rund 400.000 Dosen an die Arztpraxen. Johnson & Johnson liefert rund 240.000 Dosen.

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Die Bestellung für die dritte Juniwoche sollen die Praxen bis morgen (Dienstag, 8. Juni, 12 Uhr) einreichen.

Für Zweitimpfungen verwenden Ärzte wie bisher ein separates Rezept. Sie geben darauf die Anzahl der Dosen an, die sie in der Woche vom 14. Juni bis 20. Juni benötigen, um Patienten unter Einhaltung der empfohlenen Impfabstände zum zweiten Mal impfen zu können. Für diese Bestellungen gibt es keine Obergrenzen.

Anders bei den Erstimpfungen: Aufgrund der begrenzten Impfstoffmenge steht pro Arzt für die Erst­impfungen weiterhin nur eine begrenzte Anzahl an Dosen bereit. Ärzte können daher maximal 24 Dosen (vier Vials) Comirnaty® für Erstimpfungen ordern, von Vaxzevria® maximal 20 Dosen (zwei Vials).

„Wegen der geringen Impfstoffmenge und anstehender Zweitimpfungen ist es möglich, dass Ärzte von Biontech/Pfizer nur ein bis zwei Vials und von Astrazeneca nur ein oder kein Vial für Erstimpfungen erhalten“, schränkt die KBV ein.

Eine Obergrenze gibt es auch für den Impfstoff von Johnson & Johnson: Ärzte können bis zu 25 Dosen (fünf Vials) ordern. „Da nur 240.000 Dosen bereitgestellt werden, kann es passieren, dass nur zwei Vials ausgeliefert werden“, informiert die KBV. © hil/aerzteblatt.de

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