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Neue Gesundheits­information zum Thema „Hitze“

Freitag, 18. Juni 2021

/Jürgen Fälchle, stock.adobe.com

Berlin – Hitzewellen wirken sich auf die Umwelt, aber auch auf die körperliche und seelische Gesundheit aus. So können extrem hohe Temperaturen zu einer Hitzeerschöpfung oder zu einem Hitzschlag führen. Außerdem können sich zum Beispiel Atemwegserkrankungen verschlimmern und die Gefahr für Herz­in­farkte erhöhen.

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat daher eine Patienteninformation zum Thema „Hitze“ herausgegeben. Die Autoren stellen darin verständlich dar, was bei Hitze im Körper geschieht und welche Gesundheitsrisiken mit hohen Temperaturen einhergehen können. Daneben finden die Nutzer viele Tipps, um gut durch heiße Tage zu kommen.

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Einige Medikamente können laut ÄZQ den Abkühlungsmechanismus des Körpers beeinflussen oder den Flüssig­keitsverlust verstärken. Dazu zählten zum Beispiel Entwässerungstabletten oder Schilddrüsen­hormone. Womöglich passe der Arzt bei Hitze die Dosis an, heißt es.

„Wichtig: Setzen Sie Ihre Medikamente nicht eigenmächtig ab oder ändern Sie nicht selbst die Dosis. Lassen Sie sich bei Vorerkrankungen, Übergewicht oder mangelnder Fitness ärztlich beraten. Bei einigen Krankheiten, wie Herzschwäche, ist es ratsam, die Trinkmenge zu besprechen“, schreibt das ÄZQ. Die Leser erfahren zudem, wie sie anderen Menschen bei einem Hitzenotfall helfen können. © hil/aerzteblatt.de

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