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Ausland

Delta-Variante macht in USA mehr als 80 Prozent der Infektionen aus

Mittwoch, 21. Juli 2021

/peterschreiber.media, stock.adobe.com

Washington – Die besonders ansteckende Delta-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 ist in den USA offi­ziellen Schätzungen zufolge inzwischen für rund 83 Prozent aller untersuchten Infektionen verantwort­lich.

„Das ist ein dramatischer Anstieg“, sagte die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, gestern bei einer Anhörung im Senat. Noch Anfang Juli sei die Variante nur für rund die Hälfte der unter­suchten Infektionen verantwortlich gewesen.

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In Landesteilen mit niedrigerer Impfquote liege der Anteil der Delta-Variante inzwischen sogar noch höher als 83 Prozent, sagte Walensky. Sie forderte alle Amerikaner erneut auf, sich möglichst bald impfen zu lassen.

Rund 99,5 Prozent aller Coronatodesfälle beträfen inzwischen Ungeimpfte, betonte Walensky. Die Im­pfun­gen schützten auch gegen die Delta-Variante und seien die wichtigste Waffe im Kampf gegen die Pande­mie, sagte die CDC-Chefin.

In den USA haben bislang gut 68 Prozent der Erwachsenen – das sind etwas mehr als 176 Millionen Men­schen – mindestens die erste Impfung erhalten, wie CDC-Daten zeigen.

Gut 59 Prozent aller Erwachsenen haben bereits beide Spritzen bekommen. In Bezug auf die Gesamtbe­völkerung von rund 330 Millionen haben bislang 56 Prozent der Menschen mindestens die erste Impfung erhalten. © dpa/aerzteblatt.de

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