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Ärzteschaft

Marburger Bund für Impfangebote an Universitäten und Fachhochschulen

Donnerstag, 29. Juli 2021

Studierende warten auf dem Uni-Campus in Mainz auf ihre erste Impfung gegen das Coronavirus. /picture alliance, Boris Roessler

Berlin – In wenigen Wochen starten die deutschen Hoch- und Fachhochschulen ins Wintersemester. Vor diesem Hintergrund hat der Marburger Bund (MB) eine bessere Einbindung der Bildungseinrichtungen in die Impfkampagne gefordert.

Eine hohe Impfquote unter den knapp drei Millionen Studierenden an deutschen Hochschulen sei wich­tig, damit Seminare und Vorlesungen wieder überwiegend in Präsenz stattfinden können. „Ideal wäre es, wenn an allen Hochschulen betriebsärztliche Impfstellen eingerichtet würden“, sagte MB-Vorsitzende Susanne Johna.

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Dies würde Beschäftigten und Studierenden die Möglichkeit bieten, sich unkompliziert beraten und frei­willig gegen Corona impfen zu lassen. „Wer als Student noch nicht an seinem Wohnort geimpft ist, sollte dies vor dem nächsten Semester am Studienort bequem nachholen können“, empfahl die MB-Vorsit­zen­de.

Obwohl die Impfquote unter den Medizinstudierenden sehr hoch ist und laut Medizinischem Fakultä­ten­tag rund 90 Prozent der Studierenden in klinischen Semestern bereits geimpft sind, rief Philipp Schiller, Vorsit­zender des MB-Sprecherrates der Medizinstudierenden, seine Kommilitonen zur Impfung auf.

„Sich impfen zu lassen, bedeutet solidarisch zu sein. Eine hohe Impfquote an den Unis schafft die Voraus­setzungen für mehr Präsenzlehre und mehr persönliche Begegnungen“, sagte er. © hil/sb/aerzteblatt.de

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