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Coronainzidenz steigt weiter, Impfdynamik flaut ab

Montag, 2. August 2021

/kebox, stock.adobe.com

Berlin – Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronaneuinfektionen ist weiter gestiegen und liegt nun bei 17,8. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute Morgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 847 Neuinfektionen sowie ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit COVID-19 registriert.

Vor einer Woche lag die Inzidenz noch bei 14,3. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Coronaauflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an.

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Die Gesamtzahl der verzeichneten Coronaansteckungen in Deutschland seit Beginn der Coronapandemie liegt den Angaben zufolge bei 3.772.109. Insgesamt wurden bislang 91.660 Coronatote gemeldet. Die Zahl der von einer Coronainfektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.656.300 an.

In der Regel liegt die Zahl der Neuinfektionen am Wochenende und am Montag niedriger als im Wochen­durchschnitt, weil an den Wochenenden weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden.

Das Tempo bei den Erstimpfungen gegen das Coronavirus in Deutschland ist aktuell so gering wie seit Monaten nicht. Mittlerweile haben 61,7 Prozent der Gesamtbevölkerung mindestens eine Impfdosis bekommen, wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts von heute (Stand 9.55 Uhr) hervorgeht. Das sind gut 51,3 Millionen Menschen.

„Allerdings ist Zahl der Erstimpfungen so niedrig wie zuletzt im Februar“, schrieb Bundesgesundheits­minister Jens Spahn (CDU) auf Twitter. „Damals hatten wir nicht genug Impfstoff, das ist heute anders: bitte impfen lassen!“ Vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind mittlerweile 52,3 Prozent der Bevölkerung – also knapp 43,5 Millionen Menschen.

Bei den Bundesländern liegt Bremen mit 61,5 Prozent Bevölkerungsanteil der vollständig Geimpften weiter an der Spitze, Sachsen ist mit 47,4 Prozent Schlusslicht. © afp/dpa/aerzteblatt.de

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