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Baden-Württemberg fördert Health & Life Science Alliance mit 40 Millionen Euro

Montag, 2. August 2021

/metamorworks, stock.adobe.com

Stuttgart – Die Universität Heidelberg mit ihren beiden Medizinischen Fakultäten, die Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das European Molecular Biology Laboratory (EMBL), das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPImF) und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben sich zur „Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance“ zusammengeschlossen.

Sie werden dabei vom Land als dritter Innovationscampus neben dem „Cyber Valley“ im Raum Stutt­gart/Tübingen und dem Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ in Karlsruhe/ Stuttgart gefördert. Insgesamt stellt das Land Baden-Württemberg dafür 40 Millionen Euro zur Verfügung.

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„Gesundheit ist ein entscheidender Sektor für die Wertschöpfung im Land und die Transformation unserer Wirtschaft“, unterstrich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer heute in Stuttgart. Schließlich seien die Bereiche Gesundheit und Lebenswissenschaften vielversprechende Wachstumsmärkte.

Der neue Innovationscampus soll dazu beitragen, den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort der Rhein-Neckar-Region zu einem international führenden Cluster der Lebenswissenschaften, der Gesundheitswirt­schaft und der Medizintechnik auszubauen.

Als Fundament für die Allianz haben die Partner jetzt eine gemeinsame Erklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet. Damit wurden zugleich Entscheidungsmechanismen und Arbeitsstruk­­turen festgelegt. © hil/sb/aerzteblatt.de

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