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IKK fordert umfassendes Gesundheits­schutzgesetz

Montag, 2. August 2021

/MQ-Illustrations, stock.adobe.com

Berlin – Um die Verankerung von Prävention in allen Lebensbereichen voranzubringen, muss die Politik einen eigenen Beitrag zur Einhaltung und Beachtung von Gesundheitszielen leisten. Das haben die Innungs­krankenkassen (IKK) in einem Positionspapier zur Bundestagswahl gefordert.

Sie erwarten, dass die neue Bundesregierung eine entsprechende Verpflichtung in einem umfassenden Gesundheitsschutzgesetz festschreibt sowie Zuständigkeitsbereiche und Finanzierungsverantwortung klar definiert.

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„Die Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz ist essenziell für eine nachhaltige Präventions­politik, kann aber nicht alleinige Aufgabe der Sozialversicherung sein“, unterstrich IKK-Vorstandsvorsit­zender Hans Peter Wollseifer, der an dieser Stelle etwa auch die Bildungsministerien in der Pflicht sieht.

„Die Erkenntnisse, die aus dem ersten Bericht der nationalen Präventionskonferenz gezogen wurden, müssen für die Weiterentwicklung der Präventionsarbeit genutzt werden“, so der IKK-Chef. Die Klärung der Zuständigkeitsbereiche und der Finanzierungsverantwortung zwischen den Sozialversicherungs­trägern sowie den Ländern und Kommunen sei dabei der Grundstein nachhaltiger Präventionspolitik. © hil/sb/aerzteblatt.de

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