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Ärzteschaft

Weniger PCR-Tests trotz steigender Coronainfektionen

Dienstag, 3. August 2021

/picture alliance, Sebastian Gollnow

Berlin – Trotz steigender Coronaneuinfektionen werden aktuell kaum PCR-Tests durchgeführt. Das hat eine Auswertung der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM) ergeben.

Demnach stieg in der Woche (KW 30) die Positivrate der SARS-CoV-2-PCR-Befunde von 2,4 auf 3,1 Pro­zent. Dagegen sei die Zahl der durchge­führ­ten PCR-Tests mit 513.739 Tests im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken (-1 Prozent). Und auch die Auslastung der Labore ist mit etwa 27 Prozent der insgesamt verfüg­baren PCR-Tests weiterhin eher niedrig.

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Laut ALM wird die hochansteckende Delta-Variante nunmehr in den allermeisten der positiven Befunde nachgewiesen und ist RKI-Daten zufolge auch verantwortlich für den größten Teil der Neuinfektionen.

„Wir erwarten jetzt wieder einen steigenden medizinischen Bedarf an Testungen bei Personen mit Sympto­men und auch zur Nachverfolgung der Kontaktpersonen“, erklärte ALM-Vorstandsvorsitzender Michael Müller. Die fachärztlichen Labore seien auf den erhöhten PCR-Testbedarf vorbereitet. © hil/sb/aerzteblatt.de

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