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Uni Lübeck entwickelt digitale Angebote für das Medizinstudium

Dienstag, 10. August 2021

/mrmohock, stock.adobe.com

Lübeck – Trotz des Ausbaus digitaler Lehrangebote in der Coronapandemie muss die in den Skills-Labs der medizinischen Fakultäten stattfindende praktische Lehre bisher noch weitgehend auf digitale Un­terstüt­zung verzichten. Hier setzt das Projekt HySkiLabs der Universität zu Lübeck an. Die Stiftung Inno­vation in der Hochschullehre unterstützt es mit rund 1,8 Millionen Euro.

Die Universität zu Lübeck verfügt über mehrere Skills-Labs, die bisher allerdings keine digitale Infra­struktur beinhalten. Für digitale Lehre eignen sie sich daher bisher nicht.

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Mit der finanziellen Unterstützung aus dem Projekt HySkiLabs sollen sie verbesserte Hard- und Software­komponenten erhalten. Hybride Lehr-Lern-Szenarien sollen so möglich werden, in denen Studierenden ihre Handlungskompetenzen im Selbststudium und unter Anleitung aufbauen und trainieren können.

„Dort, wo primär kognitive Kompetenzen ausgebildet werden sollen, ist die Umstellung auf Online-Lehre fast problemlos möglich gewesen. Wo es aber auf den Aufbau von Handlungskompetenzen und prak­ti­sche Fähigkeiten ankommt, stieß die Digitalisierung bisher an ihre Grenzen“, hieß es aus Lübeck.

Das Projekt HySkiLabs soll außerdem die mentale Gesundheit der Studierenden fördern. „Wir sehen die Gesundheit der Studie­renden insbesondere im Rahmen von digitaler Lehre als eine zweite dauerhafte Herausforderung an,“ sagte der koordinierende Studiengangsleiter Till Tantau. © hil/aerzteblatt.de

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