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Unimedizin Halle baut Labor für digitalisierte Pflegeversorgung

Mittwoch, 8. September 2021

/everythingpossible, stock.adobe.com

Halle – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt dem Bündnis „Translations­re­gion für digitalisierte Gesundheitsversorgung“ unter Leitung der Universitätsmedizin Halle (Saale) 1,2 Millionen Euro für ein „Innovationslabor für digitalisierte Pflegeversorgung“ zur Verfügung.

Für das Innovationslabor sollen unter anderem Roboter, Exoskelette zur Unterstützung von Pflegefach­personal, Transportdrohnen, ein Virtual-Reality-Studio, 3-D-Drucker und verschiedene smarte, tragbare körpernahe Technologien und Sensoren angeschafft werden. Das Labor soll 2022 fertig werden.

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„Da die Wirtschaftspartner des Bündnisses bis auf eine Ausnahme ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen sind, erhalten sie durch das Innovationslabor Zugang zu zukunftsweisenden Technologien, deren Anschaffung ein größeres finanzielles Risiko für die Unternehmen darstellen würde“, sagte Patrick Jahn, Professor für Versorgungsforschung an der Universitätsmedizin Halle und Projektleiter des Bünd­nisses.

Als Experimentier- und Erprobungsraum steigere das Labor die Innovationskraft der Partner und unter­stütze den gesamten Innovationsprozess, begonnen bei der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung, betonte er.

Die „Translationsregion für digitalisierte Gesundheitsversorgung“ will nach eigenen Angaben Regionen, die durch die demografische Entwicklung besonders herausgefordert sind, zum Innovationsmotor für eine digitalisierte Gesundheitsversorgung machen, vor allem im Bereich der pflegerischen Versorgung.

Das Vorhaben wird durch das BMBF im Rahmen des Programms „Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert. © hil/aerzteblatt.de

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