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Ausland

Mehr als 40 Millionen Coronainfektionen in den USA

Dienstag, 7. September 2021

/Siberian Art, stock.adobe.com

Washington – Seit Beginn der Coronapandemie ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit SARS-CoV-2 in den USA auf mehr als 40 Millionen gestiegen. Bislang wurden 40.018.326 Fälle registriert, wie aus aktuellen Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore hervorgeht. Damit lagen die USA in absoluten Zahlen weltweit an erster Stelle vor Indien und Brasilien.

Rund 649.000 Menschen starben laut JHU bisher in den Vereinigten Staaten in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Im Durchschnitt der vergangenen Woche infizierten sich nach Angaben der Gesundheits­be­hörde CDC landesweit pro Tag etwa 150.000 Bürger in den USA mit SARS-CoV-2.

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Der Immunologe Anthony Fauci, der zu den Beratern von US-Präsident Joe Biden zählt, warnte angesichts der Coronaausbreitung vor einem Krankenhaus-Notstand in einigen Regionen. Mediziner könnten sich gezwungen sehen zu entscheiden, wer zuerst ein Bett auf der Intensivstation erhalte.

„Wir sind gefährlich nah dran“, sagte Fauci dem Sender CNN. Er rief deshalb erneut dazu auf, sich impfen zu lassen und Masken zu tragen. Laut CDC sind in dem rund 330 Millionen Einwohner zählenden Land bislang 53 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der CDC. In manchen Fällen werden die Zahlen – unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden, aber auch die der Toten – nach­träglich aktualisiert. © dpa/aerzteblatt.de

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