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Rhein-Main-­Universitäten wollen Kräfte für Spitzenforschung bündeln

Dienstag, 14. September 2021

/bongkarn, stock.adobe.com

Frankfurt/Main – Die drei Universitäten in Frankfurt, Darmstadt und Mainz wollen ihre Kräfte zur Spitz­enforschung bündeln und die Zusammenarbeit weiter vertiefen. So werde eine gemeinsame Bewerbung für die nächste Runde im Exzellenzstrategiewettbewerb des Bundes und der Länder vorbereitet, teilte die sogenannte Allianz der Rhein-Main-Universitäten gestern mit.

Über dieses Förderprogramm zur Spitzenforschung fließen jährlich Fördergelder in dreistelliger Millio­nenhöhe in Forschung und Wissenschaft. So sollen nun gemeinsame Anträge für sogenannte Exzellenz­cluster, das sind Forschungsnetzwerke herausragender Art, eingereicht werden. Die nächste Runde in dem Wettbewerb soll Ende 2022 starten.

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Bislang zählt außerdem keine der Universitäten im Rhein-Main-Gebiet zu den Exzellenzuniversitäten. Als Verbund soll das nun gelingen – die nächste Ausschreibung dafür soll voraussichtlich 2025 starten.

Insgesamt studieren mehr als 100.000 junge Menschen an der Goethe-Universität in Frankfurt, der Gutenberg-Universität in Mainz und der Technischen Universität Darmstadt. 2015 hatten sich die drei Hochschulen zur Allianz der Rhein-Main-Universitäten zusammengeschlossen. Derzeit bieten sie sieben gemeinsame Studiengänge an, darunter etwa in Politische Theorie und Medizintechnik. Weitere sollen folgen. © dpa/aerzteblatt.de

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