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Ausland

Immer mehr US-Bundesstaaten kämpfen mit hoher Fettleibigkeit der Bevölkerung

Donnerstag, 16. September 2021

/Anton Hlushchenko, stock.adobe.com

Washington – Immer mehr Bundesstaaten in den USA kämpfen mit einer hohen Fettleibigkeit: Die Zahl der Bundesstaaten, in denen mindestens 35 Prozent der Bevölkerung fettleibig sind, stieg im vergangenen Jahr auf 16. Wie aus Daten der US-Gesundheitsbehörden hervorgeht, sind besonders Staaten im Süden und im Mittleren Westen betroffen. Die Daten zeigen zudem eine Korrelation zum Bildungsstand und zur Ethnie der Menschen.

Im Jahr 2018 wiesen laut Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC nur neun der 50 US-Bundesstaaten eine Fettleibigkeitsrate von mindestens 35 Prozent der Bevölkerung auf. Im darauffolgenden Jahr 2019 waren es zwölf Staaten, nun sind es bereits 16. Neu hinzu kamen unter anderem Iowa und Texas.

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Erwachsene, die keinen Mittelstufenabschluss haben, weisen den gestern veröffentlichten Daten zufolge mit 38 Prozent die höchste Fettleibigkeitsrate auf. Bei Hochschulabsolventen ist sie mit 25 Prozent am geringsten. Afroamerikaner und Menschen mit Wurzeln in Süd- und Mittelamerika sind ebenfalls häufiger betroffen.

Fettleibigkeit erhöht das Risiko von Herzerkrankungen, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes und bestimmten Krebs­arten. Nach Angaben der CDC verdreifacht sich auch das Risiko einer Krankenhauseinweisung im Falle einer Coronainfektion. © afp/aerzteblatt.de

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