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Politik

Bremen setzt auf Coronastufenplan und erwägt 2G für Restaurants

Donnerstag, 16. September 2021

/picture alliance, CHROMORANGE, Michael Bihlmayer

Bremen – Im Bundesland Bremen soll in den kommenden Tagen ein mehrstufiger Plan zur Reaktion auf die jeweilige Entwicklung der Coronapandemie erarbeitet werden. Dieser werde dann eine Entwarnungs­stufe bei niedrigen Coronawerten, eine Risikostufe bei hohen Werten und wahrscheinlich zwei Stufen dazwi­schen enthalten, teilte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) heute in einer Regierungs­erklärung in der Bürgerschaft mit.

Mit diesem Stufenmodell könne Bremen angesichts der sehr guten Impfquote im Bundesland gut durch den Winter kommen, so Bovenschulte.

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Zusätzlich zum bisherigen Inzidenzwert als Gradmesser werde als Grundlage auch die Belegung der Inten­sivstationen und die Hospitalisierungsinzidenz als neuer Leitindikator berücksichtigt.

Letzterer spiegelt die Neuaufnahme von Patienten in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona­infektion wider.

Zudem könne man sich anders als bislang durchaus vorstellen, dass in einigen Bereichen, etwa in der Gas­tro­nomie, in Clubs und in Konzerten, von der sogenannten 3G-Regelung abgewichen und dort 2G ermög­licht werde.

Nach der 2G-Regel wird der Zutritt zu bestimmten Bereichen nur gewährt, wenn Men­schen gegen das Coronavirus geimpft oder genesen sind. Ein negativer Coronaschnelltest reicht dann anders als bei der 3G-Regelung nicht mehr aus. © dpa/aerzteblatt.de

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