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Ausland

Laut Studie mehr US-Bürger an Corona gestorben als durch die Spanische Grippe

Dienstag, 21. September 2021

Über 650.000 weiße Flaggen vor der National Mall in Washington symbolisieren die durch COVID19 verlorene Leben./picture alliance / ZUMAPRESS.com, Stephen Shaver

Washington – Infolge der Coronapandemie sind mittlerweile mehr US-Bürger gestorben als durch die Spanische Grippe. Laut einer gestern veröffentlichten Zählung der Johns-Hopkins-Universität starben in den USA mehr als 675.700 in Zusammenhang mit einer Coronainfektion.

Die Spanische Grippe, die zwischen 1918 und 1919 wütete, kostete laut US-Gesundheitsbehörde CDC 675.000 Menschen in den USA das Leben.

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Damit hat die Spanische Grippe, zumindest in absoluten Zahlen, gestern ihren Titel als schwerste Pandemie der jüngeren US-Geschichte verloren. Weltweit starben durch die Spanische Grippe laut Historikern mindestens 50 Millionen Menschen.

Anders als das Coronavirus endete die Spanische Grippe besonders für junge Leute häufig tödlich – insbe­sondere Menschen unter fünf Jahren oder zwischen 20 und 40 Jahren waren häufig betroffen. © afp/aerzteblatt.de

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