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EU fördert die Digitalisierung in der klinischen Forschung in NRW

Mittwoch, 22. September 2021

/metamorworks, stock.adobe.com

Düsseldorf – Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) weist daraufhin, dass im Rahmen der Initiative REACT-EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe) zwölf Projekte zur Digitalisierung in der klinischen Forschung in NRW gefördert werden. Dafür stehen insgesamt rund 13,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Ausgewählt wurden verschiedene Projekte an den Standorten Aachen, Bochum, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster, die bis Ende 2022 umgesetzt werden sollen. Dabei geht es unter anderem um neue Techno­logien bei CT-Aufnahmen, den breiten Einsatz von 3D-Druckern von der Orthopädie bis zur Zahnmedizin und die Nutzung von robotischen Systemen im Bereich der Mikrochirurgie.

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Mit dem Programm REACT-EU hat die Europäische Union eine Aufbauhilfe aufgelegt, um die wirtschaft­lichen und sozialen Folgen der COVID-19-Pandemie in Europa abzufedern. Das Vorhaben sieht für NRW insgesamt 400 Millionen Euro in den nächsten zwei Jahren vor.

Die Landesregierung hatte Mai den Förderaufruf „Ausstattungsprogramm zur Förderung der Digita­lisierung in der klinischen Medizin- und Gesundheitsforschung“ aufgelegt. Die jetzt vorgelegte Projekt­liste ist das Ergebnis dieses Aufrufs. © hil/aerzteblatt.de

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