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Politik

Spahn für einheitliche Linie bei 3G-Regeln auch für Beschäftigte

Donnerstag, 23. September 2021

/dpa, Robert Michael

Berlin – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, dass Corona­zugangs­regeln nur für Geimpfte, Genesene und Getestete etwa in Restaurants und bei Veranstaltungen auch für die dort Beschäftigten gelten.

Im Moment seien in den Ländern dort teilweise auch Beschäftigte mit Publikumsverkehr dieser 3G-Regel verpflichtet, teilweise nicht, sagte der CDU-Politiker gestern in Berlin. „Deswegen sollten wir da zu einer einheitlichen Regelung kommen.“

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Wenn diejenigen, die ein, zwei Stunden in einem Restaurant oder Café sitzen, geimpft, genesen oder getestet sein müssten, gelte dies aus seiner Sicht folgerichtig auch für diejenigen, die sie bedienen und mit ihnen in einem Raum sind, sagte Spahn.

Mit seinen Länderkollegen sei vereinbart worden, in den nächsten ein bis zwei Wochen über eine einheitliche Regelung dafür zu beraten. © dpa/aerzteblatt.de

Kommentare

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Avatar #550935
Arco
am Freitag, 24. September 2021, 19:24

Aktuell zählt nur noch die Belegung....

...der Intensivstationen mit Covid-Patienten. Und die sind von Überlastung weit, sehr weit entfernt.
Wer also die Tatsachen zur Kenntnis nimmt, dass ALLE Risikogruppen geimpft sind und außerdem ein ganz großer Teil der Bevölkerung den (meist symptomlosen) Immunkontakt mit dem Virus hatte, für den gibt es keinen Grund mehr, Maßnahmen politisch durchzusetzen.
Alle, die bisher nicht geimpft sind, können sich im Rahmen der Eigenverantwortung selbst schützen und FFP2 Masken tragen.
Avatar #704484
Dr. Eckhoff
am Freitag, 24. September 2021, 13:21

Dr.P.-U. Eckhoff, Orthopäde

ad Psych12: Sehr gut formuliert, aber Sie haben etwas vergessen. Einige haben ANgst vor der Spritze und kaufen sich irgendwo den Impfausweis. Wenn er gut gefälscht ist, brauchen sie nichts mehr zu befürchten. Denn sie werden ja nicht getestet, eine Nachverfolgung ist nicht vorgesehen. Also, auf ein fröhliches unbemerktes Verbreiten der Viren durch "Geimpfte".
Avatar #801950
psych12
am Freitag, 24. September 2021, 11:16

Super,Gute Idee...

Sehr gute Idee Herr Spahn,
nun Wochen und Monate später nachdem man weis, dass Geimpfte genauso ansteckend sind wie ungeimpfte, eine wirklich gute Idee nun fließen also die wissenschaftlichen Erkenntnisse die man bei der 2 G Super spreader Party in Münster sowie beim Super-spreader Ereignis am 4. Juli in USA gemacht hat so langsam ein. Klasse...Jedenfalls teilweise. Virologen werden sich sicher für kein 2 G aussprechen, sondern dafür das alle getestet werden. Das was wir hier sehen sind Wahlgeschenke damit die Geimpften Wähler nicht ihren Zorn entladen. Die Geimpften sorgen nun dadurch das diese nicht mehr getestet werden müssen und davon auch keinen gebrauch mehr machen, für einen unbemerkte Virusvermehrung. Die Menschen die sich aus medizinischen Gründen nicht Impfen können sind nun sich selbst überlassen und für sich selbst verantwortlich. Alle anderen sollen zum Impfen gepresst werden. Die Alten und kranken bei denen die Impfung sowieso nicht so wirksam ist ,werden nun von ungetestetem Pflegern versorgt die dennoch das Virus übertragen. Und alles völlig unbemerkt. Es gibt keine Impfpflicht also darf es auch keine Druck in die Richtung geben. Andernfalls wäre das eine Impfpflicht durch die Hintertüre. So deutlich wie das aber hier geschieht ,ist es eine durch die Vordertüre. Auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse wird Rücksicht genommen wenn diese in das jeweilige politische Befinden passen. Ansonsten sind diese egal. Die WHO spielt eine Rolle wenn die Aussagen zum Willen passen. Andernfalls ist die WHO egal. Diese politische durch Mehrheiten verlängerte Pandemische Lage Nationaler Tragweite ist an Nichtnachvollziehbarkeiten nicht mehr zu übertreffen.
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