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Uniklinik Hamburg baut neues Forschungszentrum

Montag, 27. September 2021

/picture alliance, Hinrich Bäsemann

Hamburg – Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat heute den Grundstein für zwei neue Forschungszentren gelegt: Für den Campus Forschung II und das Hamburg Center for Translational Immunology (HCTI). Die Zentren sollen unter einem Dach angesiedelt werden und sind mit rund 150 Laboreinheiten optimal geeignet für die grundlagenwissenschaftliche und klinisch orientierte Immu­nitäts-, Infektions- und Entzündungsforschung im UKE. Die Fertigstellung ist für Ende 2023 vorgesehen.

Bis dahin sollen rund 480 Labor- und Büroarbeitsplätze für 20 Arbeitsgruppen im Campus Forschung II entstehen, etwa 200 Plätze für 13 wissenschaftliche Gruppen werden im Hamburg Center for Trans­lational Immunology neu geschaffen. Die Bruttogeschossfläche des sechsstöckigen Gebäudes beläuft sich auf rund 18.000 Quadratmeter und verteilt sich auf zwei Untergeschosse, fünf Obergeschosse und ein Staffelgeschoss.

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„Der Neubau bietet räumlich beste Bedingungen für die interdisziplinär forschenden und translational orientierten Wissenschaftler“, sagte Burkhard Göke, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. So arbeiten am Campus Forschung II die Wissenschaftler, um ein verbessertes Verständnis für die Entstehung und die Entwicklung von Entzündungs- und Infektionsprozessen zu erhalten.

Diese Forschungen tragen dazu bei, neue Optionen für die Diagnostik und Therapie von entzündlichen und infektiösen Krankheitsbildern zu entwickeln. Am Center for Translational Immunology (HCTI) wird der translationale Ansatz verfolgt.

Das heißt, die Forscher bearbeiten konkrete wissenschaftliche Fragestellungen, die sich aus dem klinischen Alltag ergeben. Die Ergebnisse aus ihrer immunologischen Grundlagenforschung werden wiederum auf die Anwendung in Prävention, Diagnostik und Therapie von entzündlichen Erkrankungen überprüft und fließen zurück in die Gesundheitsversorgung. © hil/aerzteblatt.de

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