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Streik bei Vivantes-Toch­terfirmen wird ausgesetzt

Freitag, 8. Oktober 2021

/dpa

Berlin – Der Streik bei den Tochterfirmen des Klinikkonzerns Vivantes soll am Donnerstag nächster Woche ausgesetzt werden. Das kündigte die Gewerkschaft Verdi heute an.

Grund ist, dass am 14. Oktober die Tarifverhandlungen wieder aufgenommen werden sollen. Darauf habe man sich in einem Gespräch mit dem früheren Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck ver­ständigt, wie das Unternehmen und die Gewerkschaft mitteilten.

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Beide Seiten sprachen von einer konstruktiven Atmosphäre, äußerten sich aber nicht zu konkreten Inhalten. Die Gewerkschaft verlangt unter anderem eine bessere Bezahlung.

Beim landeseigenen Vivantes-Konzern und seinen Tochtergesellschaften gibt es seit 9. September Streiks. Krankenhäuser müssen deswegen unter anderem planbare Operationen verschieben. Die Notfallversorgung ist gesichert. Die Tochterunternehmen kümmern sich beispielsweise um das Essen, Reinigung und Wäsche in den Krankenhäusern.

Auch bei der Charité gab es seit 9. September Streiks, sie wurden aber bereits gestern ausgesetzt. Verdi und die Charité hatten sich auf Eckpunkte für eine mögliche Tarifeinigung verständigt. Dabei geht es vor allem um eine Entlastung der Pflegekräfte. Auch bei der Vivantes-Muttergesellschaft gibt es deshalb Streiks. © dpa/aerzteblatt.de

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