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Ärzteschaft

Medi Baden-Württemberg plädiert für 3G-Regel für niedergelassene Ärzteschaft

Montag, 18. Oktober 2021

/picture alliance / CHROMORANGE, Michael Bihlmayer

Stuttgart – Niedergelassene Ärzte sollten mindestens die 3G-Regel praktizieren. Das fordert der erwei­terte Vorstand von Medi Baden-Württemberg von den politisch Verantwortlichen auf Länder- und Bun­desebene. Notfälle sollten allerdings davon ausgenommen bleiben.

„Wir müssen unsere Patientinnen und Patienten schützen, aber auch unsere eigenen Teams“, erklärte Wer­ner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender des Medi Verbunds. Insbesondere in Zeiten der dritten CO­VID-19-Impfung, der Grippeschutzimpfung und der Erkältungswelle in den nächsten Wochen könne man sich keine Ausfälle leisten und die ambulante Versorgung gefährden.

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Die Umsetzung der 3G-Regel im Praxisbetrieb ist aus Sicht von Medi Baden-Württemberg Hausrecht der Ärzteschaft. Viele Arztpraxen würden bereits 3G-Zugangsregeln praktizieren. In akuten Fällen würden Coronatests in der Praxis durchgeführt. Auch in Krankenhäusern werde 3G außerhalb der Notaufnahme praktiziert.

Medi möchte sich für seine Mitglieder, die 3G praktizieren, stark machen. „Falls diese Praxen seitens der Politik und Körperschaften belangt werden sollten, werden wir ihnen finanzielle und juristische Unter­stützung zukommen lassen“, verspricht Baumgärtner. © aha/aerzteblatt.de

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