NewsÄrzteschaftÄrzte aus ganz Deutschland kritisieren Spahn für Impfmanagement
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Ärzteschaft

Ärzte aus ganz Deutschland kritisieren Spahn für Impfmanagement

Montag, 22. November 2021

/picture alliance, Kirchner-Media, Teresa Kröger

Berlin – Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wird von Ärzten aus allen Teilen des Landes weiterhin heftig für das Vorhaben kritisiert, Bestellober­grenzen für Coronaimpfstoff von Bion­tech einzuführen. Ärztevertreter wiesen auf viele praktische Probleme hin, die die Entscheidung mit sich bringen könnte.

Befürchtet wird etwa, dass Menschen, die schon Auffrischungsimpfungen mit Bion­tech vereinbart haben, zögern könnten, wenn ihnen Moderna angeboten wird, und dass in den Praxen durch viele Nachfragen und Umbuchungen deutliche Mehrarbeit entsteht. Moderna wird außerdem nur für Menschen ab 30 und nicht für Schwangere empfohlen.

Anzeige

Andreas Gassen und Stephan Hofmeister vom Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) äußerten bereits vorgestern Unverständnis. „Der Beratungs- und Aufklärungsbedarf in den Praxen wird enorm sein“, sagten sie. Zwar gebe es unbegrenzt den Impfstoff von Moderna. Das habe aber zur Folge, dass die Patienten, die mit Biontech im Rahmen ihrer Grundimmunisierung geimpft worden seien, nun – sofern sie über 30 Jahre alt sind – eine Auffrischimpfung mit Moderna erhalten würden.

„Die Niedergelassenen und ihre Teams arbeiten seit Monaten am Limit. Es ist unverantwortlich, nun so zu tun, als sei alles paletti mit den Impfstoffmengen, und es hänge ausschließlich an den Ärzten, möglichst schnell zu impfen. Dem ist mitnichten so. Das Impftempo droht verlangsamt zu werden“, sagte Gassen.

„Die hausärztlichen und fachärztlichen Kolleginnen und Kollegen fahren ihre Kapazitäten wieder hoch. Wir steuern in der nächsten Woche auf einen Impfrekord zu. Da ist es fatal, wenn uns das BMG Knüppel zwischen die Beine wirft“, erklärte Hofmeister. Beide Vorstände betonten außerdem, dass es noch zu viele Erwachsene gebe, die überhaupt nicht geimpft seien. Diese Impflücke müsse geschlossen werden. Denn ohne eine Impfung der Ungeimpften werde die Krise nicht zu bewältigen sein.

„In der Gesamtschau fürchten wir, dass das von Ihnen vorgesehene Lieferschema eine Beschleunigung der Impfkampagne eher behindert als fördert“, schrieb der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, an das Bundesministerium für Gesundheit, wie das Portal The Pioneer heute berichtet.

Die Ärzte seien „kurzfristig und sehr überraschend“ mit einem Schreiben des Ministeriums konfrontiert worden. Für die Hausarztpraxen würde dies einen „wesentlich höheren und kaum leistbaren organisa­tori­schen Aufwand“ bedeuten. Grund sei, dass die Praxen wegen der komplexen Transport- und Impf­bedin­gungen Patienten in 20er-Gruppen statt wie bisher üblich in Sechser-Gruppen einbestellen und termin­lich koordinieren müssen.

Außerdem habe die Ständige Impfkommission (STIKO) für die Unter-30-Jährigen explizit den Biontech-Impfstoff empfohlen, merkte Weigeldt weiter an. „Im Ergebnis müssen die hausärztlichen Praxen also nicht nur größere Gruppen koordinieren, sondern diese auch nach Altersgruppen unterteilen, was den organisatorischen Aufwand erneut steigert“, schrieb er.

Sorge um Mehraufwand

Die Begrenzung sei „inakzeptabel“, erklärte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugend­ärzte (BVKJ) Thomas Fischbach. „Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung haben, können wir viele unserer Patienten nicht impfen“, fügte er hinzu. Hintergrund ist, dass die STIKO Biontech als ausschließlichen Impfstoff für diese Altersgruppe empfiehlt.

Durch das Vorhaben werde „bei den impfenden Haus- und Fachärzten ein organisatorisches Chaos und ein enormer Aufklärungsaufwand erzeugt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereini­gung Sachsen-Anhalt (KVSA) Jörg Böhme laut Mitteilung. „Das wird die Impfkampagne nicht beflügeln.“

Impftermine und geplante Sonderimpfaktionen sind laut Böhme bereits bis ins nächste Jahr geplant und müssten dann überar­beitet werden. Zudem führe die angekündigte Begrenzung der Auslieferungen von Biontechimpfstoff gegen COVID-19 zu viel mehr Beratungsaufwand. „Für beides ist in der aktuellen Situation in den Praxen keine Zeit“, sagte Böhme.

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin sieht die Impfkampagne gegen COVID-19 „massiv behin­dert“. KV-Vorstandschef Burkhard Ruppert erwartet nach Angaben „massive organisatorische Kompli­kationen in den Praxen, Terminverschiebungen und hohen Beratungsbedarf bei den Patienten, wenn nicht wie ge­plant Biontech, sondern Moderna verimpft werden muss. So wird die ohnehin schon schwierige Impfsitu­ation weiter erschwert.“ Die KV fordere „klar und eindeutig“, die Impfstoffe zu liefern, die in den Praxen bestellt wurden.

Aus Sicht von Christiane Wessel, Vorsitzende der Vertreterversammlung der KV Berlin, wird die mit viel Aufwand wieder hochgefahrene Impfkampagne in der Praxis so nicht mehr möglich sein. Bei den Anmel­dungen über Onlinesysteme lasse sich die Impfhistorie für den richtigen Impfstoff nicht nachvollziehen. „Das heißt, hinterher telefonieren, was kostbare Zeit raubt.“

Auch die Ärzte in Niedersachsen protestieren erbittert gegen die angekündigte Begrenzung. Die Präsi­den­tin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), Martina Wenker, wies die Pläne als eine „weitere Fehl­or­ganisa­tion“ des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) zurück. Die Kassen­ärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) verlangte, die „gravierende Fehlentscheidung“ zu revidieren – und sprach gar von „Sabotage der Impfkampagne“.

Wenker warnte: „Die Arztpraxen haben ihre Patienten teils auf Wochen vorbestellt und entsprechend Impfstoff von Biontech bestellt, der eine erfreuliche Akzeptanz hat. Jetzt soll die gesamte Impflogistik schlagartig umgestellt werden. Das geht nicht“, betonte sie.

„In den Arztpraxen wird vor allem der Impfstoff von Biontech/Pfizer nachgefragt“, sagte Peter Noack, Vorstandsvorsitzender der KV Brandenburg. Mit Moderna habe man zwar einen weiteren sehr guten und sicheren mRNA-Impfstoff, jedoch steige mit dem Impfstoff der Beratungsbedarf stark. Er rief das BMG dazu auf, die Entscheidung rückgängig zu machen und auch die Bürger über die Unbedenklichkeit der sinnvollen Kreuzimpfungen umfassend informieren.

Die Delegiertenversammlung im Hausärzteverband Hessen forderten im Namen aller niedergelasse­nen Ärzte, alle verfügbaren Dosen Biontech bevorzugt in die Arztpraxen zu liefern. Die Vertreterversamm­lung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen reagierte ebenfalls mit Unverständnis und Empörung.

„In welcher Welt muss man leben, um zu diesem Zeitpunkt eine solche Entscheidung zu treffen?“, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmannam. „Die Boosterimpf­kampagne nimmt gerade Fahrt auf, diese Entscheidung wird sie sofort wieder abwürgen.“

Auch der Hausärzteverband Hamburg kritisierte die Anordnung. „Wird es dabei bleiben, müssen viele Pra­xen aus dem Impfen aussteigen“, hieß es in einer Mitteilung. „Diese ständigen aktionistischen Änderun­gen sind nicht mehr tragbar! Wir stecken mitten in einer Pandemie, dieses unnötige Chaos muss aufhö­ren!“

„In einer Zeit, in der meine Kolleginnen und Kollegen alle Anstrengungen unternehmen, um die Men­schen vom Sinn und Nutzen einer Impfung zu überzeugen, sind Manöver solcher Art völlig kontraproduk­tiv“, sagte der Präsident der Ärztekammer Hamburg, Pedram Emami.

Die Folge sei nicht nur ein erheblicher Mehraufwand für Ärztinnen und Ärzte, sondern auch eine zuneh­mende Unzufriedenheit und Verunsicherung in der Bevölkerung. „Entscheidungen dieser Art müssen zukünftig im Vorfeld auch mit denjenigen besprochen werden, die für die Umsetzung verantwortlich sind, nämlich mit den Organen der ärztlichen Selbstverwaltung“, so Emami.

Rücktritt von Spahn gefordert

Einstimmig hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) in einer Re­solution von der geschäftsführenden Bundekanzlerin Angela Merkel die sofortige Abberufung von Spahn als geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister gefordert. „Diese erneute Sabotage der Impfkam­pag­ne für unsere Praxen und für die Menschen, die uns vertrauen, muss umgehend gestoppt werden“, heißt es dazu in der Resolution.

Bei den Haus- und Fachärzten werde ein heilloses Durcheinander erzeugt, kritisierte die KVB. Sie riefen Spahn (CDU) auf, die künstliche Verknappung der Impfdosen von Biontech/Pfizer umgehend rückgängig zu machen. Andernfalls gefährde er den notwendigen Fortschritt der Impfkampagne massiv.

Der Thüringer Hausärzteverband übt ebenfalls Kritik. „Unser Engagement in der Pandemie wird mit Fü­ßen getreten“, erklärte der Vorsitzende des Thüringer Hausärzteverbandes, Ulf Zitterbart. Hunderttau­sen­de Impftermine seien bis Weihnachten vergeben, fast alle für Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech.

Nun sei vom Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt worden, dass nur noch 30 Impfdosen pro Woche und Arzt verabreicht werden könnten. „Das schaffen manche Teams in einer Impf-Sprechstunde in 90 Minuten“, monierte Zitterbart. Es sei Zeit für Umplanungen. „Wir liefern, Herr Spahn nicht“, so Zitterbart.

„Wochenlang meckert er über das Impftempo der Ärzte und mutmaßt, dass wir das Impfen nicht schaff­en“, kritisieren die Hausärzte Nordrheins. Jetzt sei klar, warum: Der Bund habe die Logistik der Impfstoffe nicht im Griff. „Als geschäftsführender Minister trägt Spahn die politische Verantwortung für dieses De­saster,“ erklärt der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein, Oliver Funken. „Der Bund muss sofort die Ankündigung zurücknehmen. Es darf keine weiteren Alleingänge des Noch-Ministers geben.“

Scharfe Kritik kam auch von den Vertreterversammlungen (VVen) der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe (KVNo und KVWL). Sie forderten das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf, die Begrenzung der Liefermengen zurückzunehmen.

„Das ist wieder ein Beispiel für die Unzuverlässigkeit der Politik, die uns in den Praxen bereits häufig Probleme bereitet hat“, sagte Frank Bergmann in der Sitzung der VV. „Für die Abläufe des Impfens in den Praxen wirkt die Nachricht wie Sand im Getriebe“, so der Vorstandsvorsitzende der KVNo.

„Das können wir jetzt wirklich nicht gebrauchen, zumal gerade die Politik mehr Impfeinsatz von den Ärzten erwartet.“ Es sei zu befürchten, dass die erneuten Höchstbestellmengen beim Impfstoff von Biontech/Pfizer die Ungeduld und das Unverständnis der Impfwilligen in den Praxen weiter anheizen werde.

Mit Entsetzen reagierten auch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Bremen, die Ärztekammer Bremen sowie die Neue Hausarztliste Bremen. „Impftermine in den Praxen und Sonderimpfaktionen wurden be­reits bis in die nächsten Monate geplant. Diese Planungen sind nun über den Haufen geworden“, sagte Johannes Grundmann, Präsident der Ärztekammer Bremen.

„In dieser Situation den Impfstoff zu begrenzen, ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich mit aller Kraft für die Impfkampagne einsetzen“, erklärten Bernhard Rochell und Peter Kurt Josenhans von der KV Bremen. Deshalb sei die Position der KV Bremen klar und ultimativ: Wir fordern die Politik auf, die Impfstoffe zu liefern, die von den Praxen bestellt werden!“

Stefan Trapp von der neuen Hausarztliste sprach vom „Planungsversagen und Kommunikationsdesaster“, der Bundespolitik, das nun auf die Praxen abgewälzt werde. Zwar mache es im Grunde für Erwachsene keinen Unterschied, ob Biontech oder Moderna verwendet werde. Beide Impfstoffe seien von der STIKO zum Boostern zugelassen und empfohlen. Auch ein Mix gelte als sicher, verträglich und wirksam.

Mit der angekündigten Verknappung des Biontech-Impfstoffs demonstriert Spahn aus Sicht der Ärzte in Rheinland-Pfalz ein mangelndes Gespür für den enormen Druck, unter dem die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte schon seit Monaten stehen.

„Im Schulterschluss mit dem rheinland-pfälzischen Hausärzteverband fordern wir Minister Spahn auf, die Entscheidung in dieser Form zurückzunehmen und gemeinsam mit der Ärzteschaft Lösungen zu finden“, so der dringende Appell des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, Peter Heinz.

Warnung vor Debatte um Qualität eingesetzter Impfstoffe

Der Hartmannbund hat vor dem Hintergrund der eskalierenden Debatte um die Kontingentierung des Biontech-Impfstoffes zugunsten des Einsatzes von Moderna vor einer Verunsicherung der Bevölkerung mit Blick auf die Qualität eingesetzter Impfstoffe gewarnt.

„Es wäre ein fataler Kollateralschaden der einsamen und unsachgemäßen Rationierungsentscheidung des scheidenden Gesundheitsministers, wenn jetzt der ungerechtfertigte Eindruck entstünde, Moderna sei im Vergleich zu Biontech ein weniger guter Impfstoff“, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Hartmannbundes, Anke Lesinski-Schiedat.

Bei dem von Spahn ausgelösten Dilemma gehe es vielmehr um Logistik­probleme und fehlende Pla­nungs­sicherheit für tausende von Kollegen, die in den Praxen wichtige Motoren der dringend notwendi­gen Impfkampagne seien. Alles in allem sei auch die aktuelle Situation erneut eine Folge des „Fahrens auf Sicht“, ein Problem, das sich wie ein roter Faden durch die Bewältigung der Pandemie ziehe.

„Da sich der Bedarf an Impfstoffen – gerade auch unter Berücksichtigung der notwendigen Auffrischun­gen – seit geraumer Zeit abzeichnet, hätte es bei vorausschauender Planung ganz sicher auch Alternati­ven zur „Notbremsung“ bei Biontech gegeben“, so Lesinski-Schiedat. Was jetzt bleibe, sei ein politisch zu verantwortendes Debakel.

Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI), Carsten Watzl, betonte, die Impfstoffe von Moderna und Biontech seien nahezu „baugleich“. „Daher ist es für die meisten Personen unproblema­tisch, wenn sie statt Biontech jetzt Moderna bekommen, und zwar egal ob Erstimpfung oder Booster“, sagte er.

Spahn verteidigte sich unterdessen. „Ich kann's deswegen nicht zurückziehen, weil es einfach 'ne Frage der verfügbaren Menge ist“, sagte der CDU-Politiker gestern Abend in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“. „Wir halten da nichts zurück. Ich kann ja keinen Impfstoff ausliefern von Biontech, der nicht da ist.“

Die Nachfrage sei wahnsinnig gestiegen in den vergangenen zwei Wochen, „wir werden allein ab morgen sechs Millionen Biontech-Dosen ausliefern“, erläuterte Spahn. Durch diese massive Nachfrage laufe „un­ser Biontech-Lager gerade leer“. „Und es ist einfach so, dass ich im Moment (...) – also ab übernächster Woche, wenn jetzt die große Lieferung war – nicht mehr als zwei bis drei Millionen Impfdosen Biontech zur Verfügung habe.“

Er räumte ein: „Das hätten wir klarer noch kommunizieren müssen.“ Es gebe aber mit dem Impfstoff von Moderna eine gute, genauso wirksame Alternative. „Also, die entscheidende Botschaft ist: Impfstoff ist genug da“, unterstrich Spahn.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte in einem Schreiben an die Länder für die nächsten Wochen Begrenzungen bei Bestellmengen für den Biontech-Impfstoff angekündigt. Dafür soll das Präparat von Moderna bei den Auffrischungsimpfungen vermehrt zum Einsatz kommen. Zur Begründung wurde auch darauf verwiesen, dass andernfalls ab Mitte des 1. Quartals 2022 eingelagerte Moderna-Dosen zu verfallen drohten. Aktuell mache der Impfstoff von Biontech über 90 Prozent der Bestellungen aus.

Praxen sollen demnach vorerst maximal 30 Dosen Biontech pro Woche bestellen können, Impfzentren und mobile Impfteams 1.020 Dosen. Für Bestellungen von Moderna soll es keine Höchstgrenzen geben. Bis Jahresende gebe es mit insgesamt rund 24 Millionen Dosen von Biontech und 26 Millionen von Moderna genug Impfstoff für alle.

Nach einer Civey-Umfrage für das Deutsche Ärzteblatt würde sich eine Mehrheit der vollständig gegen das Virus Geimpften in Deutschland an ihren Hausarzt wenden. 63,1 Prozent der Befragten an, den Gang zu ihrem Hausarzt zu bevorzugen. An ein Impf­zentrum wollen sich 20,0 Prozent wenden, zum Facharzt zieht es 5,5 Prozent der Befragten.

Auch bei der Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) soll heute über die Bestellgrenzen gespro­chen werden, wie der bayerische Ressortchef und GMK-Vorsitzende Klaus Holetschek (CSU) angekündigt hat. © dpa/afp/kna/ts/may/aerzteblatt.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS
LNS LNS LNS LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER