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Neues Graduiertenkolleg zur Depressionsforschung in Dresden

Mittwoch, 24. November 2021

/peterschreiber.media, stock.adobe.com

Dresden – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neues Graduiertenkolleg der Medizi­nischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden und des Kings College London. Im Mittelpunkt des Pro­gramms für Nachwuchswissenschaftler stehen affektive Störungen, ihre Ursachen, Diagnose- und Thera­pie­möglichkeiten.

Sprecher des neuen Kollegs ist Michael Bauer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Dresden.

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Die teilnehmenden Doktoranden erhalten in Dresden und London die Möglichkeit, eine dreijährige Pro­motionsarbeit dem Thema affektive Störungen zu widmen. Die potenziellen Bewerber sollen nicht allein aus Sachsen kommen. „Wir werden das Programm international bewerben, um die klügsten Köpfe nach Dresden zu holen“, so Bauer. Das neue Kolleg ist ein neuer Baustein des Transcampus der beiden Univer­sitäten in Dres­den und Lon­don.

„Das Arbeiten und Forschen in zwei unterschiedlichen akademischen Umgebungen er­öffnet neue inno­vative Blickwinkel und führt zu exzellenten Qualifikationen der Doktoranden, die zu­gleich ihr eigenes wissenschaftliches Netzwerk ausbauen können“, erläutert Stefan Bornstein, Grün­dungs­dekan von Trans­campus sowie Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III und des Zen­trums für Innere Medizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden.

Die Teilnehmer des Programms erhalten daher die Möglichkeit, im Rahmen eines Austauschs jeweils sechs Monate in London beziehungsweise in Dresden zu forschen. Die DFG fördert das Vorhaben mit insgesamt rund fünf Millionen Euro. © hil/aerzteblatt.de

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