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Biden will HIV-Epidemie in USA beenden

Mittwoch, 1. Dezember 2021

/dpa, AP, Carolyn Kaster

Washington – US-Präsident Joe Biden hat sich zu dem Ziel bekannt, die HIV-Epidemie in den Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2030 zu beenden. Eine neue nationale HIV/Aids-Strategie solle dafür die Rahmen­bedingungen schaffen, teilte das Weiße Haus anlässlich des Welt-Aids-Tages heute mit.

Die Coronaviruspandemie habe sich auf alle Aspekte der HIV/Aids-Bekämpfung ausgewirkt – von der Prävention über die Behandlung bis hin zur Forschung. Vor diesem Hintergrund verdoppelten die USA ihre Anstrengungen, um die HIV/Aids-Epidemie zu besiegen, erklärte das Weiße Haus.

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Bidens Vorgänger Donald Trump hatte ebenfalls versprochen, dass die USA die HIV-Epidemie in dem Land bis zum Ende dieses Jahrzehnts „ausmerzen“ würden.

Jüngsten Schätzungen der Gesundheitsbehörde CDC zufolge lebten Ende 2019 rund 1,2 Millionen Men­schen in den USA mit einer HIV-Infektion. Im Jahr 2019 wurden nach CDC-Statistiken 36.801 Menschen in den Vereinigten Staaten mit dem Virus diagnostiziert. Zwischen 2015 und 2019 nahm die Zahl dieser Diagnosen demnach um neun Prozent ab. © dpa/aerzteblatt.de

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