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Verdachtsfälle auf Omikron bei LMC auf 48 gestiegen

Montag, 20. Dezember 2021

/picture alliance, Bernd Thissen

Sassenberg – Beim Caravanhersteller LMC im Münsterland besteht bei inzwischen 48 Mitarbeitern ein Verdacht auf eine Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus. Das NRW-Gesundheitsminis­terium (MAGS) teilte am vergangenen Freitag mit, dass im Zusammenhang mit dem Coronaausbruch bei dem Unternehmen in Sassenberg im Kreis Warendorf in 78 Fällen Coronatests positiv ausgefallen seien.

Darunter seien 48 mit Omikron-Hinweis gemeldet worden. In keinem Fall liege eine Bestätigung mittels Gesamtgenomsequenzierung vor. Nur damit ist die Omikron-Variante zweifelsfrei nachweisbar. Bei zehn der 48 Omikron-Meldungen liege das Ergebnis eines variantenspezifischen PCR-Tests vor.

Das Unternehmen hatte am vergangenen Donnerstag hatte zunächst 38 Omikron-Verdachtsfälle gemel­det. Am vergangenen Freitag berichtete LMC über 90 Positivtests, darunter gehe es um 47 Omikron-Mel­dungen. Es seien bisher aus­schließlich milde Krankheitsverläufe bekannt. Das Unternehmen hatte nach ersten Positivtests am vergangenen Montag umgehend reagiert, bis hin zum Herunterfahren der Produk­tion.

Laut Landeszentrum für Gesundheit sind Omikron-Fälle in NRW binnen Tagen sprunghaft angestiegen. Stand Freitag 00.00 Uhr wurden insgesamt 607 Fälle mit zweifelsfreiem Nachweis durch Sequenzierung sowie Verdachtsfälle durch spezifische PCR-Tests mit Hinweisen auf Omikron geführt. Bundesgesund­heits­minister Karl Lauterbach (SPD) erwartet eine massive fünfte Coronawelle durch die neue Omikron-Variante. © dpa/aerzteblatt.de

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