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VdK-Präsidentin: Masken für viele zu teuer

Dienstag, 18. Januar 2022

/dpa, EUROPA PRESS, Marta Fernández Jara

Berlin – Angesichts der erhöhten Ansteckungsgefahr durch die Omikron-Variante hat VdK-Präsidentin Verena Bentele zur Unterstützung von Pflegebedürftigen und Menschen mit wenig Geld aufgerufen, damit diese sich FFP-2-Masken leisten können.

„Omikron ist hochansteckend und Masken sind hocheffizient. Aber für diejenigen, die kaum über die Runden kommen, wie Pflegebedürftige, Menschen mit kleinen Renten und Grundsicherungsbezieher, sind regelmäßig frische FFP2-Masken zu teuer“, sagte die Präsidentin des Soziaverbands heute in Berlin.

Bentele forderte die Bundesregierung auf, die Pflegehilfsmittelpauschale für Pflegebedürftige wieder auf 60 Euro hochsetzen. Es sei völlig unverständlich, dass sie zum Jahresende 2021 nicht verlängert worden sei.

Darüber hinaus müssten für Hartz IV- und Grundsicherungsempfänger die Kosten für die Masken über­nommen werden.

„Im Moment sind gerade mal 17 Euro im Monat im Regelsatz für Gesundheitskosten vorgesehen. Das ist viel zu wenig“, so Bentele. Dies müsse auch für alle Menschen mit kleinen Einkommen wie Empfänger von Wohngeld oder Kinderzuschlag und für kinderreiche Familien gelten. © kna/aerzteblatt.de

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