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Sachsen plant zusätzliche Professuren für Öffentliches Gesundheitswesen

Freitag, 21. Januar 2022

/HNFOTO, stock.adobe.com

Dresden – Das Sächsische Sozialministerium plant im Rahmen des Paktes für den Öffentlichen Gesund­heitsdienst (ÖGD) zwei Stiftungsprofessuren für Öffentliches Gesundheitswesen.

Eine soll an der Univer­s­i­tät Leipzig und eine an der Universität Dresden entstehen. Das Verfahren befin­det sich dem Ministerium zufolge zurzeit noch in der Abstimmung.

Der Präsident der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, begrüßte bereits die Pläne des Ministeriums.

Die Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst müsse wissenschaftlich basiert stattfinden, dazu würden die beiden Lehrstühle ein solides Fundament legen, sagte Bodendieck.

„Dies wird nicht nur die Attraktivität des Fachgebietes erhöhen, sondern insbesondere zukünftigen Medi­zi­nern das Fachgebiet näherbringen. Denn bereits heute sind fachärztliche Stellen in den Gesundheits­ämtern unbesetzt“, erklärte der Kammerpräsident. Zudem garantiere die Verbesserung der Lehre eine enge Vernet­zung von Praxis und Wissenschaft. © hil/sb/aerzteblatt.de

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